Musterkiller

Musterkiller, ein hartes Wort.

Wir Men­schen den­ken in Mus­tern. Unser Gehirn ist so auf­ge­baut. Anders könn­ten wir die vie­len Ein­drü­cke, denen wir jeden Tag, jede Stun­de, jede Minu­te, jede Sekun­de aus­ge­setzt sind, nicht ver­ar­bei­ten. Kei­ner will und kann all sei­ne Mus­ter „kil­len“.

Und zugleicht ist nicht jedes Mus­ter, das wir in unse­rem Leben gelernt haben, noch sinn­voll oder zeit­ge­mäß. Vie­le der Mus­ter haben wir in der Kind­heit gelernt. Es war die ein­zi­ge Mög­lich­keit, die wir hat­ten, um mit der Her­aus­for­de­rung der Situa­ti­on um zu gehen. Damals hat es funk­tio­niert und des­halb ver­wen­det es unser Gehirn wei­ter. Es macht sich nicht die Arbeit, die­ses Mus­ter jedes Mal neu zu bewer­ten. Das Gehirn ist ein Aus­gleichs­or­gan, es möch­te mög­lichst schnell wie­der in den Ruhe­zu­stand kom­men.

Die­se effek­ti­ve Funk­ti­ons­wei­se unse­res Gehirns birgt auch Schat­ten­sei­ten. Wir haben Auto­ma­tis­men, die uns immer wie­der in eine Situa­ti­on brin­gen, die wir nicht wol­len. Sät­ze wie: „War­um kann ich eigent­lich nie NEIN sagen“, „War­um fal­le ich immer wie­der auf den­sel­ben Typ Mann/Frau rein“ oder, „Ich kann gar nicht sagen, war­um mich das so wütend macht, aber ich könn­te plat­zen“ sind Hin­wei­se, dass die­se Schat­ten­sei­ten der Mus­ter wir­ken.

Aber wie kann ich Auto­ma­tis­men ver­än­dern?

Der ers­te Schritt ist zu erken­nen, das etwas in dir wirkt, was dich nicht dahin bringt, wo du hin­willst.

Der zwei­te Schritt ist, raus­zu­fin­den, wann du die­ses Ver­hal­ten gelernt hast, zu erken­nen für was es gut war und dank­bar dafür zu sein, dass dir die­ses Ver­hal­ten damals gehol­fen hat.  

Erst dann kann du dir alter­na­ti­ve Hand­lungs­mus­ter über­le­gen und aus­pro­bie­ren. Das wird natür­lich nicht sofort und immer funk­tio­nie­ren. Unser Gehirn braucht ca. 70 Wie­der­ho­lun­gen, bevor es bereit ist, sich frei zwi­schen zwei Optio­nen zu ent­schei­den. Sei also gnä­dig mit dir selbst.

So einen Weg muss man nicht allein gehen. Ich, als sys­te­mi­scher Bera­ter habe vie­le Tools in mei­nem Werk­zeug­kof­fer, um dich auf dei­nen Weg zu unter­stüt­zen.

Ziel­grup­pe

Men­schen, die:

  • ihr eige­nes Ver­hal­ten reflek­tie­ren wol­len
  • sich in einer Situa­ti­on befin­den, die sie ändern wol­len
  • alte Gewohn­hei­ten able­gen wol­len
  • ein frei­es und selbst­be­stimm­tes Leben leben wol­len
  • per­sön­li­chen Wachs­tum anstre­ben
  • sich mehr Klar­heit in ihrem Leben wün­schen
  • sich mehr Ver­ständ­nis für sich und ande­re Men­schen wün­schen

Mög­li­che The­men

  • War­um regie­re ich in man­chen Situa­tio­nen unan­ge­mes­sen?
  • War­um fal­le ich immer wie­der auf den­sel­ben Typ Mensch rein?
  • Ich möch­te mein Selbst­ver­trau­en stei­gern.
  • Wie­so las­se ich das mit mir machen?
  • War­um kann ich nicht Nein sagen?
  • Wie­so kann die­ser Mensch über mein Leben ent­schei­den?
  • War­um füh­le ich mich so abhän­gig?
  • DAS darf man nicht!
  • Was wür­den denn da die Leu­te sagen?
Erfah­ren Sie auch, für wen die­ses Ange­bot gedacht ist

Auch beim Betrieb dieser Webseite werden kleine Textdateien namens "Cookies" erzeugt und in Ihrem Browserpuffer (dem sog. Cache) abgelegt, um bestimmte technische oder statistische Informationen zu verwalten. Cookies werden üblicherweise dazu genutzt die Webseite technisch korrekt funktionieren zu lassen (Technische Cookies), um Besucherbewegungen innerhalb der Seiten zu erfassen (Statistische Cookies) und um unsere Dienste und Angebote angemessen zu präsentieren (Profiling Cookies). Technische Cookies werden immer aktiviert sein, aber Sie haben das Recht zu entscheiden ob die statistischen und/oder Profiling Cookies aktiviert werden sollen. Mehr zu diesem Thema finden Sie in der Datenschutzerklärung.